Feuerbestattung Hamburg: Krematorium, Ablauf und Kosten

Feuerbestattung Hamburg: Die Einäscherung und die spätere Urnenbeisetzung sind getrennte Schritte. Hier finden Sie die geprüften Regeln, beide Standorte zum Thema Krematorium Hamburg und Gebühren 2026. Wir vermitteln Ihnen kostenfrei ein Bestattungsunternehmen aus Ihrem Hamburger Bezirk.

Stand der Gebühren: Gebührenübersicht der Hamburger Friedhöfe AöR, gültig ab 01.01.2026. Zuletzt geprüft am .

Vermittlungsdienst: Wir sind kein Bestattungshaus. Wir vermitteln Ihnen kostenfrei ein Bestattungsunternehmen aus Ihrem Hamburger Bezirk.

Feuerbestattung und Krematorium Hamburg

Eine Feuerbestattung verbindet zwei Vorgänge: die Einäscherung und die spätere Beisetzung der Urne. Ein Krematorium übernimmt die Einäscherung. Über den Ort der Urnenbeisetzung entscheiden Sie im Rahmen der geltenden Regeln und des jeweiligen Angebots. Das Krematorium ist damit nicht automatisch auch der Ort des Grabes. Wenn Sie eine Feuerbestattung besprechen, sollten beide Schritte im Angebot erkennbar sein. Unser Vermittlungsdienst führt keine Einäscherungen durch und betreibt weder ein Krematorium noch einen Friedhof.

14.287 Einäscherungen gab es laut Geschäftsbericht der Hamburger Friedhöfe AöR im Jahr 2024. Der Urnenanteil an den Bestattungen beträgt laut Geschäftsbericht der Hamburger Friedhöfe AöR 80,65 %. Diese Angaben stammen aus dem Geschäftsbericht 2024 und sind keine Prognose für 2026. Die Einäscherungszahl und der Urnenanteil sind unterschiedliche Kennzahlen. Sie helfen dabei, das Angebot einzuordnen, bestimmen aber nicht Ihre persönliche Entscheidung für eine bestimmte Bestattungsart oder Grabstätte. Ein Urnengrab kann sehr unterschiedlich gestaltet sein, etwa als Wahlgrab, anonymes Grab oder Nische in einem Kolumbarium.

Ein Kolumbarium ist eine Anlage mit Nischen für Urnen. In Ohlsdorf befindet sich ein Kolumbarium im Forum. Auch der Friedhof Blankenese bietet ein Kolumbarium mit Urnenstelen an. Die Angebote unterscheiden sich von einer Urnenbeisetzung in einem Erdgrab. Prüfen Sie bei der Auswahl den Ort, die Anzahl der möglichen Urnen und die Kosten. Die Beschreibung eines Angebots ist keine Zusage für eine freie Grabstelle. Der vermittelte Bestatter berät Sie und klärt mit Ihnen, welche Beisetzungsform Sie wünschen.

Die beiden Standorte der Hamburger Krematorium GmbH

Betreiber ist die Hamburger Krematorium GmbH, Tochter der Hamburger Friedhöfe AöR. Die beiden Standorte liegen in Hamburg-Nord und Hamburg-Mitte. Der Name eines Krematoriums sollte nicht mit dem Namen der zuständigen Behörde oder mit einem Bestattungsunternehmen verwechselt werden. Die Hamburger Krematorium GmbH betreibt die folgenden Standorte. Nennen Sie im Beratungsgespräch den gewünschten Standort, wenn Ihnen dieser wichtig ist. Die Anschrift des Krematoriums ist keine Anschrift unseres Vermittlungsdienstes.

  • Krematorium Ohlsdorf (Forum Ohlsdorf): Fuhlsbüttler Straße 756, 22337 Hamburg, Bezirk Hamburg-Nord.
  • Krematorium Öjendorf: Manshardtstraße 200, 22119 Hamburg, Bezirk Hamburg-Mitte.

Das Telefon der Hamburger Krematorium GmbH lautet 040 593 88-300. In beiden Krematorien können Angehörige die verstorbene Person bis zur Einäscherung begleiten (Broschüre Oktober 2025). Die Begleitung ist eine Möglichkeit nach der Broschüre, keine automatische Leistung in jedem gewünschten Ablauf. Sprechen Sie vorab an, ob Sie die verstorbene Person bis zur Einäscherung begleiten möchten. Der vermittelte Bestatter kann den Wunsch in die Abstimmung aufnehmen. Die Kontaktdaten und die Aussage zur Begleitung stammen aus den Unterlagen der Betreiberin, nicht aus eigenen Erfahrungen unseres Vermittlungsdienstes.

Rund um das von Fritz Schumacher entworfene Krematorium liegt heute das Forum Ohlsdorf mit Fritz-Schumacher-Halle, Cordes-Halle, Linne-Halle und Café Fritz. Seit November 2011 wird dort wieder eingeäschert. Im Forum gibt es zudem ein Kolumbarium und eine Krypta. Die dortigen Hallen, das Kolumbarium und die Krypta sind verschiedene Angebote am Standort. Eine Einäscherung im Forum legt nicht automatisch fest, welche Halle Sie nutzen oder wo die Urne beigesetzt wird. Die Standortübersicht finden Sie auf der Seite Friedhof Ohlsdorf. Für den konkreten Ablauf sollten Einäscherung und Beisetzung getrennt besprochen werden.

Rechtliche Schritte vor der Einäscherung

Die verstorbene Person muss unverzüglich, spätestens 36 Stunden nach Feststellung des Todes, in eine Leichenhalle oder einen von den Angehörigen bestimmten Raum überführt werden (§ 6 Abs. 1).

Eine starre Bestattungsfrist kennt das Hamburger Gesetz nicht. Wird innerhalb von 10 Tagen nach Feststellung des Todes keine Bestattung veranlasst, muss das der Behörde angezeigt werden (§ 10 Abs. 1).

Vor einer Feuerbestattung ist eine weitere Leichenschau vorgeschrieben (§ 13 Abs. 2).

Erdbestattungen sind im Sarg oder im Leichentuch zulässig (§ 12 Abs. 1). Eine Feuerbestattung erfolgt im Holzsarg (§ 14 Abs. 1).

Die weitere Leichenschau ist die zusätzliche Untersuchung vor der Feuerbestattung. Grundlage ist § 13 Abs. 2 des Hamburgischen Bestattungsgesetzes. Sie darf nicht mit dem Zeitpunkt der späteren Urnenbeisetzung verwechselt werden. Für die Einäscherung nennt das Gesetz den Holzsarg. Dass Erdbestattungen auch im Leichentuch zulässig sind, ändert diese Vorgabe für die Feuerbestattung nicht. Besprechen Sie mit dem vermittelten Bestatter, welche Unterlagen und Schritte für den gewünschten Ablauf nötig sind, ohne Regeln eines anderen Bundeslandes zu übertragen.

Die Anzeige des Sterbefalls und die Organisation der Bestattung sind ebenfalls getrennte Vorgänge. Zuständig ist immer das Standesamt des Bezirks, in dem die Person verstorben ist (nicht der Wohnort). Der Sterbefall muss spätestens am dritten auf den Tod folgenden Werktag angezeigt werden. Stirbt jemand im Krankenhaus oder Heim, zeigt die Einrichtung an. Auf der Seite Was tun im Todesfall finden Sie die Einordnung der ersten Schritte. Der Wohnort, der Sterbeort und der gewünschte Bestattungsort können verschieden sein. Die Wahl eines Krematoriums ändert nicht die Zuständigkeit des Standesamts.

Standardpreis der Einäscherung 2026

Die Preisliste 2026 der Hamburger Krematorium GmbH nennt eine Standard-Feuerbestattung mit 533 €. Dieser Betrag enthält die in der Preisliste aufgeführten Leistungen des Krematoriums. Er ist keine vollständige Bestattung mit Grab, Überführung und Bestatterleistungen. Die Bezeichnung Standard-Feuerbestattung in der Preisliste darf deshalb nicht als Gesamtpreis für jede Feuerbestattung in Hamburg gelesen werden. Fragen Sie im Angebot nach der Abgrenzung zu den weiteren Leistungen und nach gegebenenfalls zusätzlich gewählten Leistungen.

Standard-Feuerbestattung laut Preisliste 2026: 533 € (Annahme 64 €, Einäscherung einschließlich Aschegefäß 399 €, zusätzliche Leichenschau 70 €).

Die Aufschlüsselung unterscheidet Annahme, Einäscherung einschließlich Aschegefäß und zusätzliche Leichenschau. Ein Aschegefäß ist das Gefäß für die Asche nach der Einäscherung. Ob darüber hinaus eine besondere Urne oder weitere Gestaltung gewünscht wird, sollten Sie im Angebot klären. Addieren Sie nicht ohne Prüfung einen Posten, der schon im Standardpreis enthalten ist. Die Trennung der Positionen hilft beim Vergleich, ersetzt aber nicht den Kostenvoranschlag des beauftragten Bestattungsunternehmens.

Zur vollständigen Kalkulation gehören der gewünschte Bestattungsort und die dort berechneten Gebühren. Grabnutzung, Urnenbeisetzung und eine mögliche Trauerfeier stehen nicht automatisch im Krematoriumspreis. Für den Überblick über die einzelnen Kostenbereiche lesen Sie Bestattungskosten in Hamburg. Die dortige Einordnung und die hier genannten Beträge sind keine verbindliche Preiszusage. Unser Vermittlungsangebot ist kostenfrei, die Leistungen des Bestattungsunternehmens und anderer beteiligter Stellen sind davon zu unterscheiden.

Urnengräber der Hamburger Friedhöfe AöR

Gebührenübersicht der Hamburger Friedhöfe AöR, gültig ab 01.01.2026. Die AöR-Gebühren gelten für Ohlsdorf, Öjendorf, Volksdorf, Wohldorf, Finkenriek, Finkenwerder und Kirchdorf-Amtshof. Sie gelten nicht automatisch für die kirchlichen oder bezirklichen Friedhöfe. Die Übersicht nennt unterschiedliche Grabarten für eine Urnenbeisetzung. Vergleichen Sie bei der Auswahl die Laufzeit, die Fläche und die konkrete Bezeichnung. Ein jährlicher Tarif ist mit der gewünschten Fläche und dem Zeitraum zu rechnen, nicht mit einer pauschalen Zahl für jedes Urnengrab.

Grabart oder LeistungGebühr
Grabstätte für Urnenbeisetzung (25 Jahre)1.260 €
Anonyme Grabstätte für Urnenbeisetzung1.400 €
Urnenwahlgrab Standard, je Jahr und m² (x 25 Jahre = 1.625 €)65 €
Urnengrab im unbekannten Feld Öjendorf (nur mit Einäscherung in Öjendorf)308 €
Beisetzung einer Urne315 €
Kapelle oder Feierhalle Mo bis Fr, je angefangene 90 Minuten315 €

Die Grabstätte für Urnenbeisetzung kostet 1.260 € für 25 Jahre. Die anonyme Grabstätte ist mit 1.400 € aufgeführt. Beim Urnenwahlgrab Standard werden 65 € je Jahr und Quadratmeter berechnet. Für einen Quadratmeter und 25 Jahre ergibt das 1.625 €. Eine größere Fläche ergibt nicht denselben Betrag. Ob eine bestimmte Grabstätte im gewünschten Bereich verfügbar ist, klären Sie mit der Verwaltung.

Das unbekannte Feld in Öjendorf ist eine eigene Position mit 308 €. Die Gebührenübersicht nennt diese Grabart ausdrücklich nur mit Einäscherung in Öjendorf. Sie ist daher kein allgemeiner Tarif für jede Urne, die irgendwo eingeäschert wurde. Auch das unbekannte Feld darf nicht mit dem anonymen Urnengrab zum Tarif 1122 gleichgesetzt werden. Wer diese Form erwägt, sollte die Verbindung von Einäscherungsort und Grabangebot konkret besprechen. Informationen zum Standort stehen unter Friedhof Öjendorf.

Kolumbarium, Urnenwand und weitere Angebote

Im Forum Ohlsdorf gibt es ein Kolumbarium und eine Krypta. Öjendorf bietet eine Urnenwand, Baumgräber für zwei Urnen nahe dem Haupteingang, einen anonymen Urnenhain und Naturgräber am Schleemer Bach. Diese Angebote sind nicht austauschbar. Eine Urnenwand hat eine andere Form als ein Baumgrab. Die Angaben sagen auch nicht, dass überall dieselben Gebühren gelten. Lassen Sie sich das gewünschte Angebot benennen und die darin enthaltenen Leistungen erklären. Die Auswahl sollte sich auf die konkrete Anlage beziehen, nicht auf eine allgemeine Bezeichnung.

Sargbeisetzung: Wahl-, Stauden-, Landschafts-, Rasen- und Reihengrab. Urne: Wahl-, Stauden- und Wiesengrab, Waldbegräbnis im Kronenbereich großer Bäume, Gemeinschaftsgrab, Urnengärtchen, Kolumbarium mit Urnenstelen, namenloses Urnengrab.

Für Blankenese gilt die Friedhofsgebührensatzung vom 28.04.2026. Gebühren laut Friedhofsgebührensatzung vom 28.04.2026 (25 Jahre): Reihengrab Rasenlage für Särge 1.700 €, Wahlgrab für Sargbeisetzungen je Grabbreite 1.060,50 €, Urnenwahlgrab für 2 Urnen 825 €, Kolumbarium je Nische für 2 Urnen 4.723,50 €, Urnengemeinschaftsgrab je Urne 725,50 €, Bestattungsgebühr Sarg 716 €, Urne 222 €, Kapelle 30 Minuten 318 €. Ein Kolumbarium mit einer Nische für zwei Urnen ist nicht mit einem Einzelgrab für eine Urne gleichzusetzen. Die dortigen Gebühren werden vom kirchlichen Träger festgelegt. Wenn Sie diese Form erwägen, vergleichen Sie die konkreten Angebote und die Zahl der vorgesehenen Urnen. Die separate Übersicht steht auf der Seite Friedhof Blankenese.

Urnenbeisetzung, Monatsfrist und Ruhezeit

Urnen dürfen nur auf Friedhöfen beigesetzt werden, auch in Kolumbarien oder Mausoleen; die Behörde kann im Einzelfall Ausnahmen zulassen (§ 16 Abs. 1). Die Urne soll innerhalb eines Monats nach der Einäscherung beigesetzt werden (§ 16 Abs. 3).

Eine Urne zu Hause aufzubewahren ist in Hamburg nicht erlaubt; das Verstreuen der Asche in der Natur ist nicht vorgesehen.

Die Ruhezeit für Särge und Urnen beträgt 25 Jahre (§ 28 Abs. 1).

Die Monatsfrist beschreibt die Zeit zwischen Einäscherung und Urnenbeisetzung. Die Ruhezeit betrifft hingegen die beigesetzten Särge und Urnen. Eine Aufbewahrung der Urne zu Hause ist keine Alternative zur Planung eines Bestattungsortes. Besprechen Sie deshalb frühzeitig, welche Grabart Sie wünschen. Aus der Möglichkeit einer Ausnahme durch die Behörde ergibt sich kein frei wählbarer Beisetzungsort. Wir versprechen weder eine Genehmigung noch eine bestimmte Ausnahme und ersetzen keine Entscheidung der zuständigen Stelle.

Für die Trauerfeier sollten Sie getrennt besprechen, welcher Raum und welcher Ablauf gewünscht sind. Ohlsdorf bietet zwölf Kapellen und Feierhallen. Öjendorf bietet mehrere Feierhallen und einen Abschiedsraum. Die veröffentlichten Angaben sind eine Grundlage für das Gespräch, keine Terminbestätigung. Eine bestimmte Zahl von Plätzen oder eine veröffentlichte Gebühr sagt nicht, ob der gewünschte Raum zur gewünschten Zeit verfügbar ist. Der vermittelte Bestatter berät Sie und kann den von Ihnen gewählten Rahmen in die weitere Abstimmung aufnehmen.

Kosten und Zuständigkeiten klären

Bestattungspflichtig sind die Angehörigen in dieser Reihenfolge: Ehegatte oder Lebenspartner, Kinder, Eltern, Geschwister, Enkel (§ 11).

Können die Bestattungspflichtigen die Kosten nicht tragen, übernimmt das Sozialamt nach § 74 SGB XII die erforderlichen Kosten auf Antrag. Zuständig ist in Hamburg die bezirkliche Sozialdienststelle des Bezirks, in dem die verstorbene Person gemeldet war. Hat sie bis zum Tod Sozialhilfe bezogen, ist die bisher zahlende Dienststelle zuständig. War sie nie in Hamburg gemeldet, ist das Bezirksamt Hamburg-Mitte zuständig. Eine Antragsfrist oder Gebühr gibt es nicht.

Das Verfahren beim Sozialamt wird im Einzelfall geprüft. Unser Vermittlungsdienst erteilt keine Bewilligung und übernimmt keine Bestattungskosten. Sprechen Sie die Kostenfrage beim beauftragten Bestattungsunternehmen an und lassen Sie die Posten getrennt ausweisen. Die erste Sterbeurkunde kostet 19,50 €, jede weitere im selben Vorgang 8,50 €. Urkunden für Rentenzwecke sind gebührenfrei. Die Urkundengebühr ist weder Bestandteil der Grabnutzung noch mit der Standardgebühr des Krematoriums gleichzusetzen. Ein nachvollziehbares Angebot sollte erkennen lassen, welche Stelle welche Leistung berechnet. So können Sie die konkrete Feuerbestattung planen, ohne einzelne Gebühren für einen Gesamtpreis zu halten.

Häufige Fragen

Wo liegen die Hamburger Krematorien?

Krematorium Ohlsdorf (Forum Ohlsdorf): Fuhlsbüttler Straße 756, 22337 Hamburg, Bezirk Hamburg-Nord. Krematorium Öjendorf: Manshardtstraße 200, 22119 Hamburg, Bezirk Hamburg-Mitte.

Was kostet die Standard-Feuerbestattung im Krematorium?

Standard-Feuerbestattung laut Preisliste 2026: 533 € (Annahme 64 €, Einäscherung einschließlich Aschegefäß 399 €, zusätzliche Leichenschau 70 €).

Können Angehörige die Einäscherung begleiten?

In beiden Krematorien können Angehörige die verstorbene Person bis zur Einäscherung begleiten (Broschüre Oktober 2025).

Ist vor der Einäscherung eine weitere Leichenschau nötig?

Vor einer Feuerbestattung ist eine weitere Leichenschau vorgeschrieben (§ 13 Abs. 2). Erdbestattungen sind im Sarg oder im Leichentuch zulässig (§ 12 Abs. 1). Eine Feuerbestattung erfolgt im Holzsarg (§ 14 Abs. 1).

Bis wann soll die Urne beigesetzt werden?

Urnen dürfen nur auf Friedhöfen beigesetzt werden, auch in Kolumbarien oder Mausoleen; die Behörde kann im Einzelfall Ausnahmen zulassen (§ 16 Abs. 1). Die Urne soll innerhalb eines Monats nach der Einäscherung beigesetzt werden (§ 16 Abs. 3).

Darf die Urne zu Hause bleiben?

Eine Urne zu Hause aufzubewahren ist in Hamburg nicht erlaubt; das Verstreuen der Asche in der Natur ist nicht vorgesehen.

Quellen und redaktioneller Stand

Die Angaben stammen aus den folgenden Quellen. Gebühren gelten nur für den genannten Träger und Stand. Aktuelle Verfügbarkeit und konkrete Kosten klären Sie mit der zuständigen Verwaltung oder dem beauftragten Unternehmen.

Über diesen Ratgeber

Redaktion: Premium Lead GmbH. Verantwortlich für den Inhalt: Peter Probst (Geschäftsführer).

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Hinweis: Bestatter Hamburg Stadtteil ist ein Vermittlungsangebot und selbst kein Bestattungsunternehmen. Die Vermittlung ist für Angehörige kostenfrei.

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