Bestatter in Hamburg-Mitte: Bestattung im Bezirk Hamburg-Mitte

Kostenfreie Vermittlung an ein Bestattungsunternehmen aus Ihrem Hamburger Bezirk. Wir sind ein Vermittlungsdienst, kein Bestattungshaus.

Bestatter Hamburg-Mitte: Vermittlung und Orientierung

Bestatter Hamburg-Mitte vermitteln wir Ihnen kostenfrei für eine Bestattung, bei der Friedhof, Bestattungsart und örtliche Zuständigkeit zusammenpassen. Unser Angebot ist ein Vermittlungsdienst, kein Bestattungshaus. Hamburg-Mitte umfasst innerstädtische Quartiere ebenso wie Wilhelmsburg und Finkenwerder. Deshalb lohnt es sich, in Ihrer Anfrage nicht nur den Bezirk zu nennen, sondern auch den gewünschten Beisetzungsort. Der vermittelte Bestatter bespricht mit Ihnen, welche Leistungen Sie benötigen und welche Fragen zunächst mit einer Friedhofsverwaltung zu klären sind.

Öjendorf in Billstedt prägt das Angebot im östlichen Teil des Bezirks. Auf den Elbinseln stehen andere Friedhöfe derselben Hamburger Friedhöfe AöR zur Verfügung. Daneben gehört der kirchliche Friedhof Schiffbek zum örtlichen Angebot. Diese Unterschiede sind für die Auswahl wichtiger als eine pauschale Aussage über den günstigsten Bestatter. Trennen Sie die Frage nach dem Unternehmen von der Frage nach dem Grab. Die Vermittlung kostet Sie nichts, die beauftragten Bestatterleistungen und die Friedhofsgebühren sind davon getrennt.

Öjendorf, islamische Grabfelder und Friedhöfe auf den Elbinseln

Mit 98,7 Hektar der zweitgrößte Friedhof Hamburgs, laut Betreiber Deutschlands erster Rasenfriedhof mit kreisförmigen Rasengrabfeldern. Auf dem Gelände liegt das Krematorium Öjendorf der Hamburger Krematorium GmbH. Für Ihre Planung können damit Friedhof und Einäscherungsort im selben Bezirk liegen. Das bedeutet jedoch nicht, dass Einäscherung, Grab und Trauerfeier ein gemeinsames Pauschalangebot sind. Fragen Sie nach den einzelnen Leistungen. Einen näheren Überblick über Grabfelder, Feierhallen und Beratung bietet unsere Seite zum Friedhof Öjendorf. Dort lässt sich die Auswahl vertiefen, ohne die übrigen Friedhöfe in Hamburg-Mitte aus dem Blick zu verlieren.

Überkonfessionell; seit 1978 Grabanlagen für Beisetzungen nach islamischen Riten, Raum für rituelle Waschungen, Gräber nach Mekka ausgerichtet, Beisetzung im Leichentuch möglich. Am 19.10.2026 wurde das neue muslimische Grabfeld "Assalam" mit Platz für 4.850 Sarggräber vorgestellt; erste Beisetzungen sind für 2027 geplant. Das neue Feld darf deshalb nicht als bereits verfügbarer Beisetzungsort dargestellt werden. Wenn eine Beisetzung nach islamischen Riten gewünscht ist, nennen Sie diesen Wunsch ausdrücklich. Der Bestatter kann mit der Verwaltung klären, welches vorhandene Grabfeld infrage kommt und wie Waschung, Grabwahl und Abschied aufeinander abgestimmt werden. Die allgemeine rechtliche Einordnung lautet: Erdbestattungen sind im Sarg oder im Leichentuch zulässig (§ 12 Abs. 1). Eine Feuerbestattung erfolgt im Holzsarg (§ 14 Abs. 1).

Eine Besonderheit ist das unbekannte Feld in Öjendorf. Die AöR nennt dafür eine Grabstättengebühr von 308 €. Das ist die günstigste Grabstätte in der staatlichen Gebührenübersicht, nicht der Gesamtpreis einer Bestattung. Das Angebot ist an eine Einäscherung in Öjendorf gebunden. Weitere notwendige Posten müssen getrennt geklärt werden, insbesondere die Beisetzungsgebühr für diese konkrete Variante. Lassen Sie sich nicht allein vom Grabpreis leiten: Entscheidend ist auch, ob eine Beisetzung im unbekannten Feld den Wünschen der verstorbenen Person entspricht.

Für Wilhelmsburg nennt die Hamburger Friedhöfe AöR den Friedhof Finkenriek und den Friedhof Kirchdorf-Amtshof. In Finkenwerder gehören der Alte und der Neue Friedhof Finkenwerder zu ihrem Angebot. Finkenriek ist ein Rasenfriedhof mit Kapelle. Wenn Sie einen dieser Orte bevorzugen, ist eine pauschale Anfrage nach Öjendorf nicht ausreichend. Teilen Sie den genauen Friedhof mit. Der vermittelte Bestatter kann die dort möglichen Schritte besprechen, während die Verwaltung zu Grabangebot und geltenden Gebühren Auskunft gibt. So bleibt der gewünschte Beisetzungsort in Ihrer Planung sichtbar.

Stadtteile im Bezirk Hamburg-Mitte

  • Altstadt
  • HafenCity
  • Neustadt
  • St. Pauli
  • St. Georg
  • Hammerbrook
  • Borgfelde
  • Hamm
  • Horn
  • Billstedt
  • Billbrook
  • Rothenburgsort
  • Veddel
  • Wilhelmsburg
  • Kleiner Grasbrook und Steinwerder
  • Finkenwerder
  • Waltershof

Friedhöfe im Bezirk Hamburg-Mitte

  • Friedhof Öjendorf

    Träger: Hamburger Friedhöfe AöR. Adresse: Manshardtstraße 200, 22119 Hamburg.

    zweitgrößter Friedhof Hamburgs mit Krematorium und islamischen Grabfeldern

  • Friedhof Finkenriek

    Träger: Hamburger Friedhöfe AöR. Adresse: König-Georg-Deich 24, 21109 Hamburg (Wilhelmsburg).

    Rasenfriedhof mit Kapelle

  • Friedhof Kirchdorf-Amtshof

    Träger: Hamburger Friedhöfe AöR. Adresse: Kirchdorfer Straße, 21109 Hamburg (Wilhelmsburg).

  • Alter und Neuer Friedhof Finkenwerder

    Träger: Hamburger Friedhöfe AöR. Adresse: Finkenwerder Landscheideweg, 21129 Hamburg.

  • Friedhof Schiffbek

    Träger: Ev.-Luth. Friedhofsverband Lebensgärten in Hamburg-Ost. Adresse: Schiffbeker Weg 144, 22119 Hamburg (Billstedt).

    Sargwahlgrab, Mensch-Tier-Grab, Kindergrab; Verwaltung Telefon 040 7314575

Die folgende Übersicht stellt die Friedhöfe mit Träger und Adresse gegenüber. Sie zeigt keine Rangfolge. Öjendorf ist ein großer überkonfessioneller Friedhof mit unterschiedlichen Grabformen, während Finkenriek, Kirchdorf-Amtshof und Finkenwerder weitere örtliche Möglichkeiten der AöR bieten. Der Friedhof Schiffbek wird dagegen vom evangelisch-lutherischen Friedhofsverband Lebensgärten in Hamburg-Ost getragen. Für einen Vergleich sollten Sie zunächst dieselbe Bestattungsart und dieselbe gewünschte Grabform zugrunde legen. Erst dann lassen sich die jeweiligen Angebote sinnvoll nebeneinander betrachten, ohne verschiedene Leistungen miteinander zu vermischen.

Auf dem Friedhof Schiffbek gibt es unter anderem Sargwahlgräber, Mensch-Tier-Gräber und Kindergräber. In Öjendorf gibt es etwa Baumgräber, eine Urnenwand und einen anonymen Urnenhain. Nicht jede Bezeichnung meint dieselbe Gestaltung oder dieselben eingeschlossenen Leistungen. Bitten Sie daher um eine Beschreibung des konkreten Grabangebots. Die Adresse in der Liste hilft, Friedhof und Verwaltung eindeutig zuzuordnen. Wenn Ihnen noch keine Grabart bekannt ist, kann das Gespräch mit dem vermittelten Bestatter zunächst die Unterschiede zwischen Sargbeisetzung und Feuerbestattung in Hamburg klären.

Friedhofsgebühren in Hamburg-Mitte

Ausgewählte Gebühren für Hamburg-Mitte
Grabart oder LeistungGebühr
AöR: Grabstätte für Sargbeisetzung (25 Jahre)1.465 €
AöR: Grabstätte für Urnenbeisetzung (25 Jahre)1.260 €
AöR: Urnengrab im unbekannten Feld Öjendorf308 €
Schiffbek: Sargreihengrab (25 Jahre)1.450 €
Schiffbek: Sargwahlgrab mit Beet je Grabbreite (25 Jahre)1.512,50 €

Die Tabelle kombiniert zwei ausdrücklich getrennte Gebührenquellen. Für die AöR-Friedhöfe gilt die Übersicht ab 01.01.2026. Für Schiffbek gilt die Satzung des Friedhofsverbands Lebensgärten vom 13.04.2026. Ein Betrag für ein AöR-Urnengrab lässt sich deshalb nicht ohne Weiteres auf Schiffbek übertragen. Beachten Sie auch die Grabform: Reihengrab und Wahlgrab sind eigene Positionen. Die Tabelle gibt Grabstättenbeträge wieder, keine vollständigen Beerdigungskosten. Weitere Beispiele und eine Aufteilung der einzelnen Kostenblöcke finden Sie unter Bestattungskosten in Hamburg.

Beim unbekannten Feld ist die Voraussetzung der Einäscherung in Öjendorf besonders wichtig. Die Standard-Feuerbestattung der Hamburger Krematorium GmbH kostet laut Preisliste 2026 533 €. Dieser Betrag ersetzt keine Auskunft über die Beisetzung im unbekannten Feld. Fordern Sie für die ausgewählte Variante eine getrennte Aufstellung an: Bestatterleistungen, Krematorium, Grabstätte und weitere vereinbarte Leistungen. Der Stand einer Gebührenliste bezeichnet ihre zeitliche Grundlage. Das darunter genannte Prüfdatum beschreibt dagegen die redaktionelle Prüfung, nicht eine neue Gebührensatzung.

Stand der Gebühren: AöR-Friedhöfe: Gebührenübersicht ab 01.01.2026; Schiffbek: Satzung Lebensgärten vom 13.04.2026. Zuletzt geprüft am 21.10.2026.

Sterbefall in Hamburg-Mitte melden

Für einen Sterbeort in Hamburg-Mitte ist folgende Stelle zuständig: Standesamt Hamburg-Mitte, Caffamacherreihe 1-3, 20355 Hamburg, standesamt@hamburg-mitte.hamburg.de. Zuständig ist immer das Standesamt des Bezirks, in dem die Person verstorben ist (nicht der Wohnort). Eine Meldeadresse in Wilhelmsburg oder ein gewünschtes Grab in Öjendorf bestimmt also nicht allein, wo der Sterbefall angezeigt wird. Der Sterbefall muss spätestens am dritten auf den Tod folgenden Werktag angezeigt werden. Stirbt jemand im Krankenhaus oder Heim, zeigt die Einrichtung an. Teilen Sie dem beauftragten Unternehmen deshalb den tatsächlichen Sterbeort mit. So kann die Anzeige der richtigen Stelle zugeordnet werden, auch wenn Angehörige in einem anderen Bezirk wohnen oder die Beisetzung außerhalb von Hamburg-Mitte geplant ist.

Die verstorbene Person muss unverzüglich, spätestens 36 Stunden nach Feststellung des Todes, in eine Leichenhalle oder einen von den Angehörigen bestimmten Raum überführt werden (§ 6 Abs. 1). Eine starre Bestattungsfrist kennt das Hamburger Gesetz nicht. Wird innerhalb von 10 Tagen nach Feststellung des Todes keine Bestattung veranlasst, muss das der Behörde angezeigt werden (§ 10 Abs. 1). Diese beiden Regeln betreffen unterschiedliche Schritte und dürfen nicht zu einer vermeintlichen festen Beisetzungsfrist zusammengezogen werden. Die Überführung ist nicht dasselbe wie die spätere Beerdigung. Besprechen Sie mit dem Bestatter, welche Schritte bereits erfolgt sind und welche noch organisiert werden müssen. Eine geordnete Übersicht zu Anzeige, Unterlagen und Beisetzung finden Sie im Ratgeber Todesfall in Hamburg: Was tun?. Die Auswahl der Friedhofsgebühren ersetzt diese organisatorische Klärung nicht.

Standesamt Hamburg-Mitte, Caffamacherreihe 1-3, 20355 Hamburg, standesamt@hamburg-mitte.hamburg.de.

Bestattungskosten und Sozialamt

Das Bezirksamt Hamburg-Mitte (M/GS 8) ist hamburgweit für Bestattungskosten von Verstorbenen ohne Hamburger Meldeadresse zuständig.

Können die Bestattungspflichtigen die Kosten nicht tragen, übernimmt das Sozialamt nach § 74 SGB XII die erforderlichen Kosten auf Antrag. Zuständig ist in Hamburg die bezirkliche Sozialdienststelle des Bezirks, in dem die verstorbene Person gemeldet war. Hat sie bis zum Tod Sozialhilfe bezogen, ist die bisher zahlende Dienststelle zuständig. War sie nie in Hamburg gemeldet, ist das Bezirksamt Hamburg-Mitte zuständig. Eine Antragsfrist oder Gebühr gibt es nicht.

Die zuständige Dienststelle prüft den Antrag und die erforderlichen Kosten. Unsere Vermittlung ist keine Prüfung eines Sozialhilfeanspruchs. Auch ein Angebot des vermittelten Bestatters ersetzt keine Entscheidung der Dienststelle. Fragen zum Grabpreis und Fragen zur möglichen Kostenübernahme sollten deshalb getrennt besprochen werden. Eine Bewilligung oder die Übernahme aller gewünschten Leistungen wird hier nicht zugesagt.

Hamburg Service: Übernahme von Bestattungskosten (Sozialhilfe)

Besonderheiten in Hamburg-Mitte

  • Im Krematorium Öjendorf können Angehörige die verstorbene Person bis zur Einäscherung begleiten.
  • Auf dem Friedhof Öjendorf erinnert die Italienische Ehrenanlage an 5.849 italienische Zwangsarbeiter.

Nachbarbezirke

Häufige Fragen zu Bestattern in Hamburg-Mitte

Welche Möglichkeiten bietet der Friedhof Öjendorf in Hamburg-Mitte?

Öjendorf liegt an der Manshardtstraße 200 in Billstedt und wird von der Hamburger Friedhöfe AöR getragen. Der zweitgrößte Hamburger Friedhof hat ein Krematorium, islamische Grabfelder sowie verschiedene Sarg- und Urnenangebote. Dazu gehören Baumgräber, Urnenwand, anonymer Urnenhain und unbekanntes Feld. Die konkrete Grabwahl sollte mit der Verwaltung abgestimmt werden. Ein Bestatter kann die gewünschten Schritte und die dafür getrennt anfallenden Leistungen mit Ihnen besprechen.

Welches Standesamt ist in Hamburg-Mitte zuständig?

Standesamt Hamburg-Mitte, Caffamacherreihe 1-3, 20355 Hamburg, standesamt@hamburg-mitte.hamburg.de. Zuständig ist immer das Standesamt des Bezirks, in dem die Person verstorben ist (nicht der Wohnort). Wohnt die verstorbene Person in Hamburg-Mitte, stirbt aber in einem anderen Bezirk, ist das Standesamt dieses anderen Sterbeorts zuständig. Auch die Wahl eines Friedhofs in Hamburg-Mitte verändert diese Regel nicht. Der Sterbefall muss spätestens am dritten auf den Tod folgenden Werktag angezeigt werden. Stirbt jemand im Krankenhaus oder Heim, zeigt die Einrichtung an.

Ist das neue muslimische Grabfeld Assalam schon nutzbar?

Am 19.10.2026 wurde das neue muslimische Grabfeld "Assalam" mit Platz für 4.850 Sarggräber vorgestellt; erste Beisetzungen sind für 2027 geplant. Das ist eine Planung für das Folgejahr, keine Zusage für eine Beisetzung im Oktober 2026. Islamische Grabanlagen bestehen in Öjendorf bereits seit 1978. Welche bestehende Anlage für eine konkrete Beisetzung infrage kommt, klären der beauftragte Bestatter und die Friedhofsverwaltung. Nennen Sie dabei den Wunsch nach einer Beisetzung im Leichentuch ausdrücklich.

Sind die Gebühren für das unbekannte Feld der komplette Bestattungspreis?

Nein. 308 € bezeichnet die Grabstätte im unbekannten Feld Öjendorf und setzt eine Einäscherung in Öjendorf voraus. Bestatterleistungen und die Feuerbestattung kommen hinzu. Die Beisetzungsgebühr für diese Variante muss gesondert erfragt werden. Aus dem niedrigen Grabstättenbetrag darf deshalb kein Gesamtpreis abgeleitet werden. Vergleichen Sie nur Angebote, die dieselben Leistungen einzeln ausweisen.

Wer prüft Bestattungskosten ohne Hamburger Meldeadresse?

Das Bezirksamt Hamburg-Mitte (M/GS 8) ist hamburgweit für Bestattungskosten von Verstorbenen ohne Hamburger Meldeadresse zuständig. Das ist eine besondere hamburgweite Zuständigkeit und nicht mit der Sterbefallanzeige beim Standesamt zu verwechseln. Die Übernahme erforderlicher Kosten wird auf Antrag nach § 74 SGB XII geprüft. Hat die verstorbene Person bis zum Tod Sozialhilfe bezogen, nennt Hamburg Service die bisher zahlende Dienststelle als zuständig. Eine Vermittlung an einen Bestatter bedeutet keine Bewilligung des Antrags.

Bestatter in Hamburg-Mitte anfragen

Kostenfrei Bestatter anfragen

Wir vermitteln Ihnen kostenfrei ein Bestattungsunternehmen aus Ihrem Hamburger Bezirk, das sich bei Ihnen meldet.

Hinweis: Bestatter Hamburg Stadtteil ist ein Vermittlungsangebot und selbst kein Bestattungsunternehmen. Die Vermittlung ist für Angehörige kostenfrei.

Bestatter Hamburg-Mitte finden Sie über unsere kostenfreie Vermittlung mit einer Anfrage, in der Sie den gewünschten Friedhof und die Bestattungsart benennen können. Ob Öjendorf, ein AöR-Friedhof auf den Elbinseln oder Schiffbek: Der vermittelte Bestatter berät Sie zum ausgewählten Ort und zu den nötigen Leistungen. Sie schließen keinen Bestattungsvertrag mit unserem Vermittlungsdienst. Offene Fragen zu Grabangebot, örtlichen Gebühren und Behördenzuständigkeit können Sie im anschließenden Gespräch gezielt ansprechen.

Über diesen Ratgeber

Redaktion: Premium Lead GmbH. Verantwortlich für den Inhalt: Peter Probst (Geschäftsführer).

Quellen dieses Ratgebers:

Zuletzt geprüft: