Bestatter in Harburg: Bestattung im Bezirk Harburg
Kostenfreie Vermittlung an ein Bestattungsunternehmen aus Ihrem Hamburger Bezirk. Wir sind ein Vermittlungsdienst, kein Bestattungshaus.
Bestatter Harburg: Vermittlung und Orientierung
Bestatter Harburg vermitteln wir Ihnen kostenfrei für ein Gespräch über die Beisetzungsorte südlich der Elbe. Hier ist die genaue Bezeichnung besonders wichtig: Der Neue Friedhof Harburg, die drei bezirklichen Friedhöfe und der Alte Friedhof Harburg sind unterschiedliche Orte. Der Alte Friedhof ist heute ein Park und kein Bestattungsort. Wir sind ein Vermittlungsdienst und kein Bestattungshaus. Der vermittelte Bestatter kann mit Ihnen klären, welcher aktive Friedhof und welche Grabform für die gewünschte Bestattung infrage kommen.
Langenbek, Heidefriedhof und Fischbek werden vom Bezirksamt Harburg getragen. Der Neue Friedhof an der Bremer Straße ist kirchlich. Wer nur nach einem Friedhof Harburg sucht, meint deshalb nicht zwingend denselben Ort wie eine andere anfragende Person. Nennen Sie in Ihrer Anfrage den vollständigen Namen, wenn bereits ein Wunsch besteht. Für die Kostenplanung muss außerdem der zeitliche Stand der jeweiligen Gebührenquelle berücksichtigt werden. Die kostenfreie Vermittlung ist von den später vereinbarten Bestatterleistungen und den örtlichen Gebühren klar zu unterscheiden.
Drei bezirkliche Friedhöfe, ein kirchlicher Friedhof und ein Park
Der Friedhof Langenbek liegt am Langenbeker Friedhofsweg 6 und umfasst 14,84 Hektar. Der Friedhof bietet Sarg- und Urnenbeisetzungen, anonyme sowie pflegefreie Erd- und Urnengräber. Dazu kommen eine Urnengemeinschaftsanlage unter Bäumen und der Erinnerungsgarten des Hospizvereins Hamburger Süden. Diese Bezeichnungen sollten bei einer konkreten Grabwahl nicht als ein gemeinsames Angebot behandelt werden. Fragen Sie nach der ausgewählten Anlage und deren eingeschlossenen Leistungen. Der Erinnerungsgarten ist eine örtliche Besonderheit, aus der hier keine ungenannte Grabgebühr oder automatische Verfügbarkeit abgeleitet wird.
Der Heidefriedhof am Falkenbergsweg umfasst 15,55 Hektar. Dort sind Urnen für Mensch und Tier, Sternenkinder- und Kindergrabstätten sowie Gemeinschaftsanlagen Kiefernhain und Lavendelfelder genannt. Fischbek am Scheideholzweg ist mit 2,4 Hektar kleiner und bietet pflegefreie Urnengräber in Rasenlage. Die unterschiedliche Größe ist kein Preismaßstab. Wenn eine dieser besonderen Anlagen gewünscht ist, nennen Sie sie im Gespräch ausdrücklich. Die allgemeine Bezeichnung Urnengrab reicht nicht aus, um Angebote mit verschiedenen Gestaltungen und eingeschlossenen Leistungen nachvollziehbar gegenüberzustellen.
Der Neue Friedhof Harburg liegt an der Bremer Straße 236 in Eißendorf. Er wurde 1892 von der Kirchengemeinde angelegt und ist ein Landschaftsfriedhof mit Kapelle. Er gehört nicht zu den drei bezirklichen Friedhöfen. Daher darf die Gebührenübersicht des Bezirksamts nicht als sein kirchlicher Tarif ausgegeben werden. Die Suche nach Friedhof Harburg kann diesen Ort meinen, aber auch einen anderen aktiven Friedhof im Bezirk. Nennen Sie den Träger oder die Anschrift, falls eine gleichnamige Bezeichnung im Gespräch unklar bleibt.
Der Alte Friedhof Harburg an der Bremer Straße (eingeweiht 1828, 1937 stillgelegt) ist heute ein Park und kein Bestattungsort. Die Bremer Straße allein ist also keine ausreichende Ortsangabe für eine neue Bestattung. Daneben liegt das Hospiz für Hamburgs Süden am Blättnerring. Auch diese Einrichtung ist von einem Friedhof zu unterscheiden. Wenn Sie eine Sargbeisetzung erwägen, erklärt Erdbestattung in Hamburg die allgemeinen Schritte und rechtlichen Vorgaben. Die örtliche Harburger Gebührenlage muss trotzdem separat geprüft werden. Weder ein historischer Ort noch ein Vergleichstarif ersetzt die konkrete Auskunft des ausgewählten aktiven Friedhofs.
Stadtteile im Bezirk Harburg
- Harburg
- Neuland und Gut Moor
- Wilstorf
- Rönneburg
- Langenbek
- Sinstorf
- Marmstorf
- Eißendorf
- Heimfeld
- Altenwerder und Moorburg
- Hausbruch
- Neugraben-Fischbek
- Francop
- Neuenfelde
- Cranz
Friedhöfe im Bezirk Harburg
Neuer Friedhof Harburg
Träger: evangelisch. Adresse: Bremer Straße 236, 21077 Hamburg (Eißendorf).
Landschaftsfriedhof mit Kapelle, 1892 von der Kirchengemeinde angelegt
Friedhof Langenbek
Träger: Bezirksamt Harburg. Adresse: Langenbeker Friedhofsweg 6, 21079 Hamburg.
14,84 Hektar; Sarg, Urne, anonym, pflegefreie Erd- und Urnengräber, Urnengemeinschaftsanlage unter Bäumen, Erinnerungsgarten des Hospizvereins Hamburger Süden; Telefon 040 428713100
Heidefriedhof
Träger: Bezirksamt Harburg. Adresse: Falkenbergsweg 155, 21149 Hamburg.
15,55 Hektar; Urnen für Mensch und Tier, Sternenkinder- und Kindergrabstätten, Urnengemeinschaftsanlagen Kiefernhain und Lavendelfelder; Telefon 040 428713511
Friedhof Fischbek
Träger: Bezirksamt Harburg. Adresse: Scheideholzweg 45, 21149 Hamburg.
2,4 Hektar, pflegefreie Urnengräber in Rasenlage
Die folgende Liste nennt aktive Friedhöfe und kennzeichnet jeweils den Träger. Langenbek, Heidefriedhof und Fischbek sind bezirklich, der Neue Friedhof Harburg ist evangelisch. Der Alte Friedhof wird bewusst nicht als aktuelles Grabangebot in diese Liste aufgenommen. Wenn Sie eine naturnahe Urnenanlage oder ein pflegefreies Grab suchen, können Sie die genannten Möglichkeiten mit dem Bestatter besprechen. Lassen Sie dabei die konkrete Anlage benennen. Ein allgemeiner Wunsch nach wenig Pflege sagt noch nicht, welche Leistung auf welchem Friedhof enthalten ist.
Auch außerhalb des Bezirks können unterschiedliche Grabformen als Vergleich betrachtet werden, ohne dass deren Tarife nach Harburg übertragen werden. Unsere Seite zum Hauptfriedhof Altona beschreibt etwa einen anderen bezirklichen Friedhof mit einer eigenen Gebührenliste für 2026. Dieser Verweis ist eine Vergleichsmöglichkeit, keine Empfehlung, Harburg zu verlassen. Für Ihre Anfrage bleibt der ausdrücklich gewünschte Beisetzungsort maßgeblich. Der vermittelte Bestatter kann offene Fragen zur Auswahl klären, während die jeweils zuständige Verwaltung ihre Grabangebote und Gebühren erläutert. So bleiben Wohnbezirk, Friedhof und Tarif voneinander unterscheidbar.
Friedhofsgebühren in Harburg
| Grabart oder Leistung | Gebühr |
|---|---|
| Reihengrab Erde (25 Jahre) | 1.415 € |
| Urnenreihengrab (25 Jahre) | 1.210 € |
| Erdwahlgrab Standard (25 Jahre) | 1.850 € |
| Urnenwahlgrab Standard (25 Jahre) | 1.550 € |
| Beisetzung Sarg | 895 € |
| Beisetzung Urne | 305 € |
Die Harburger Tabelle beruht auf der bezirklichen Gebührenübersicht, gültig ab 01.01.2025. Bei Redaktionsschluss am 21.10.2026 war eine Liste für 2026 nicht veröffentlicht. Deshalb werden die ausgewiesenen Beträge ausdrücklich als Angaben der Liste von 2025 gezeigt und nicht als neue Gebühren für 2026 bezeichnet. Fragen Sie vor einer Beauftragung nach dem aktuell anzuwendenden Tarif der gewünschten Position. Diese Auskunft ist besonders wichtig, wenn eine bestimmte Anlage oder ein besonderer Beisetzungswunsch besprochen wird. Der Prüfzeitpunkt unserer Seite ändert den Gültigkeitsstand der Quelle nicht.
Die Tabelle trennt Grabstätten von den Gebühren für Sarg- und Urnenbeisetzung. Sie nennt keinen vollständigen Preis für die Arbeit eines Bestattungsunternehmens. Der kirchliche Neue Friedhof Harburg wird durch diese bezirkliche Liste ebenfalls nicht abgedeckt. Unter Bestattungskosten in Hamburg werden die verschiedenen Kostenblöcke und Träger erläutert. Für einen konkreten Vergleich benötigen Sie die passende örtliche Auskunft und ein Angebot des Bestatters mit getrennten Posten. Eine unveröffentlichte Liste für 2026 wird nicht durch angenommene oder fortgeschriebene Beträge ersetzt.
Stand der Gebühren: Bezirkliche Friedhöfe Harburg: Gebührenübersicht gültig ab 01.01.2025 (eine Liste für 2026 war bei Redaktionsschluss nicht veröffentlicht). Zuletzt geprüft am 21.10.2026.
Sterbefall in Harburg melden
Für einen Sterbeort in Harburg erreichen Sie Standesamt Harburg, Harburger Rathausforum 3, 21073 Hamburg, sterbefaelle@harburg.hamburg.de. Zuständig ist immer das Standesamt des Bezirks, in dem die Person verstorben ist (nicht der Wohnort). Ein Wunsch nach dem Heidefriedhof oder der Wohnsitz in Neugraben-Fischbek legt das zuständige Standesamt nicht allein fest. Der Sterbefall muss spätestens am dritten auf den Tod folgenden Werktag angezeigt werden. Stirbt jemand im Krankenhaus oder Heim, zeigt die Einrichtung an. Geben Sie dem Bestatter den tatsächlichen Sterbeort an und nennen Sie die bereits erledigten Schritte. Die Auswahl eines Friedhofs und die Klärung seiner Gebühren sind separate Aufgaben, die nicht mit der Anzeige beim Standesamt gleichgesetzt werden sollten.
Die verstorbene Person muss unverzüglich, spätestens 36 Stunden nach Feststellung des Todes, in eine Leichenhalle oder einen von den Angehörigen bestimmten Raum überführt werden (§ 6 Abs. 1). Eine starre Bestattungsfrist kennt das Hamburger Gesetz nicht. Wird innerhalb von 10 Tagen nach Feststellung des Todes keine Bestattung veranlasst, muss das der Behörde angezeigt werden (§ 10 Abs. 1). Diese Regeln gelten auch dann, wenn noch offen ist, welcher aktive Harburger Friedhof später gewählt wird. Die Überführung bedeutet noch keine Festlegung auf einen konkreten Grabplatz. Die weiteren organisatorischen Schritte beschreibt Todesfall in Hamburg: Was tun?. Fragen Sie im Bestattergespräch nach dem jeweils anstehenden Vorgang, statt aus der Überführungsregel oder der Anzeige nach zehn Tagen eine starre Beisetzungsfrist abzuleiten. Unsere Vermittlung stellt den Kontakt her und übernimmt nicht die Aufgaben des beauftragten Bestattungsunternehmens.
Standesamt Harburg, Harburger Rathausforum 3, 21073 Hamburg, sterbefaelle@harburg.hamburg.de.Bestattungskosten und Sozialamt
Können die Bestattungspflichtigen die Kosten nicht tragen, übernimmt das Sozialamt nach § 74 SGB XII die erforderlichen Kosten auf Antrag. Zuständig ist in Hamburg die bezirkliche Sozialdienststelle des Bezirks, in dem die verstorbene Person gemeldet war. Hat sie bis zum Tod Sozialhilfe bezogen, ist die bisher zahlende Dienststelle zuständig. War sie nie in Hamburg gemeldet, ist das Bezirksamt Hamburg-Mitte zuständig. Eine Antragsfrist oder Gebühr gibt es nicht.
Die zuständige Dienststelle prüft den Antrag und die erforderlichen Kosten. Unsere Vermittlung ist keine Prüfung eines Sozialhilfeanspruchs. Auch ein Angebot des vermittelten Bestatters ersetzt keine Entscheidung der Dienststelle. Fragen zum Grabpreis und Fragen zur möglichen Kostenübernahme sollten deshalb getrennt besprochen werden. Eine Bewilligung oder die Übernahme aller gewünschten Leistungen wird hier nicht zugesagt.
Hamburg Service: Übernahme von Bestattungskosten (Sozialhilfe)
Besonderheiten in Harburg
- Der Alte Friedhof Harburg an der Bremer Straße (eingeweiht 1828, 1937 stillgelegt) ist heute ein Park und kein Bestattungsort.
- Das Hospiz für Hamburgs Süden liegt am Blättnerring 18, 21079 Hamburg.
Nachbarbezirke
Häufige Fragen zu Bestattern in Harburg
Welcher Ort ist mit Friedhof Harburg gemeint?
Der Begriff ist nicht eindeutig. Er kann den kirchlichen Neuen Friedhof Harburg an der Bremer Straße 236 meinen oder allgemein die aktiven Friedhöfe des Bezirks. Langenbek, Heidefriedhof und Fischbek werden vom Bezirksamt getragen. Der Alte Friedhof an der Bremer Straße wurde 1937 stillgelegt und ist heute ein Park. Nennen Sie deshalb in Ihrer Anfrage den vollständigen Friedhofsnamen oder die Anschrift, damit kein historischer Ort als aktuelles Grabangebot missverstanden wird.
Welches Standesamt ist in Harburg zuständig?
Standesamt Harburg, Harburger Rathausforum 3, 21073 Hamburg, sterbefaelle@harburg.hamburg.de. Zuständig ist immer das Standesamt des Bezirks, in dem die Person verstorben ist (nicht der Wohnort). Ein Wohnsitz südlich der Elbe oder ein gewünschtes Grab in Langenbek macht die Stelle nicht zuständig, wenn die Person in einem anderen Bezirk verstorben ist. Der Sterbefall muss spätestens am dritten auf den Tod folgenden Werktag angezeigt werden. Stirbt jemand im Krankenhaus oder Heim, zeigt die Einrichtung an. Nennen Sie deshalb den tatsächlichen Sterbeort und ob eine Einrichtung die Anzeige bereits übernommen hat.
Warum haben die Harburger Gebühren den Stand 2025?
Die bezirkliche Übersicht gilt ab 01.01.2025. Eine Liste für 2026 war bei Redaktionsschluss am 21.10.2026 nicht veröffentlicht. Die gezeigten Beträge werden daher nicht als neu beschlossene Gebühren für 2026 dargestellt. Erfragen Sie vor einem konkreten Auftrag den aktuell anzuwendenden Tarif bei der Friedhofsverwaltung. Das redaktionelle Prüfdatum und die Gültigkeit einer Gebührenliste sind verschiedene Angaben. Für den kirchlichen Neuen Friedhof gilt diese bezirkliche Liste nicht.
Welche besonderen Urnenangebote nennt der Heidefriedhof?
Auf dem Heidefriedhof sind Urnen für Mensch und Tier, Sternenkinder- und Kindergrabstätten sowie die Gemeinschaftsanlagen Kiefernhain und Lavendelfelder vorhanden. Die Anlage liegt am Falkenbergsweg 155 und wird vom Bezirksamt Harburg getragen. Fragen Sie nach dem konkreten Angebot und dessen Leistungen. Aus der allgemeinen Nennung einer besonderen Grabform folgt keine Zusage für eine bestimmte Grabstätte oder ein bestimmter Preis. Die örtliche Verwaltung ist für die genaue Auskunft zuständig.
Was unterscheidet Langenbek und Fischbek?
Langenbek umfasst 14,84 Hektar und nennt Sarg-, Urnen-, anonyme sowie pflegefreie Erd- und Urnengräber, eine Anlage unter Bäumen und den Erinnerungsgarten des Hospizvereins Hamburger Süden. Fischbek umfasst 2,4 Hektar und nennt pflegefreie Urnengräber in Rasenlage. Beide werden vom Bezirksamt Harburg getragen. Diese Übersicht ersetzt keine Beschreibung der konkreten Grabposition. Fragen Sie nach dem gewünschten Angebot und den enthaltenen Leistungen, statt die Größe als Kostenmaßstab zu verwenden.
Bestatter in Harburg anfragen
Kostenfrei Bestatter anfragen
Wir vermitteln Ihnen kostenfrei ein Bestattungsunternehmen aus Ihrem Hamburger Bezirk, das sich bei Ihnen meldet.
Bestatter Harburg vermitteln wir Ihnen kostenfrei für eine Beratung, die den genauen Friedhof und den Gebührenstand berücksichtigt. Nennen Sie Langenbek, Heidefriedhof, Fischbek oder den Neuen Friedhof, wenn bereits ein Wunsch besteht. Der vermittelte Bestatter erläutert seine Leistungen getrennt von den örtlichen Gebühren. Wir sind ein Vermittlungsdienst, kein Bestattungshaus. Wenn Ihre Friedhofswahl noch offen ist, kann das Gespräch aktive Beisetzungsorte und unterschiedliche Grabangebote ordnen, ohne den Alten Friedhof als heutige Bestattungsmöglichkeit darzustellen.
Über diesen Ratgeber
Redaktion: Premium Lead GmbH. Verantwortlich für den Inhalt: Peter Probst (Geschäftsführer).
Quellen dieses Ratgebers:
- Hamburgisches Bestattungsgesetz vom 30.10.2019 (HmbGVBl. S. 379)
- hamburg.de: Sterbefall beim Standesamt anzeigen
- Hamburg Service: Übernahme von Bestattungskosten (Sozialhilfe)
- § 74 SGB XII
- Bezirksamt Harburg: Bezirkliche Friedhöfe
- Bezirksamt Harburg: Gebühren gültig ab 01.01.2025
- hamburg.de: Alter Friedhof Bremer Straße
- Bezirksamt Altona: Hauptfriedhof Altona
- Bezirksamt Altona: Gebührenliste 2026
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